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Kirchen und Klöster am Bodensee

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Kultur am Bodensee

Bodensee_1152.jpgKirchen und Klöster am Bodensee: Weltkulturerbe Klosterinsel Reichenau, Insel Werd, Kartause Ittingen, Klosterkirche Birnau, Kloster Salem und viele mehr....

  • Dominikanerinnenkloster Zoffingen - Die Anfänge unseres Kloster gehen zurück auf das Jahr 1257 als Bischof Eberhard II. von Konstanz der kleinen Schwesterngemeinschaft die Augustinerregel verlieh, die der hl. Dominikus für seinen Orden übernommen hatte.
  • Insel Reichenau - Weltkulturerbe Klosterinsel Reichenau - Die Inselbesucher können sich im MUSEUM REICHENAU in drei neuen Museumseinheiten über die herausragende kulturhistorische Bedeutung der Reichenau informieren. Gemeinsam mit den drei romanischen Kirchen bilden die insgesamt nun vier Museumsgebäude, die sich in unmittelbarer Nähe dazu befinden, ein "Informationsnetzwerk" zum Weltkulturerbe "Klosterinsel Reichenau". Auf diese Weise kann die gesamte Insel Reichenau als Kulturlandschaft erlebt werden; die Eindrücke der verschiedenen musealen Stationen der Entdeckungstour über das Eiland ergänzen sich mit der Besichtigung der historischen Bauwerke zu einem Verständnis des "Geistes der Reichenau".
  • Insel Werd - Vor über 50 Jahren mietete sich Bruder Eugen hier auf der Insel Werd ein Zimmerchen. Bald kamen einige Brüder dazu, da das Kloster Einsiedeln den Franziskanern diese Insel anvertraute. Am 7.Oktober 1957 war eine kleine brüderliche Gründungsfeier.  Und seit 50 Jahren wirken die Brüder hier in verschiedensten Aufgaben.
  • Kartause Ittingen - Die Kartause Ittingen, als ehemaliges Kartäuser-Kloster und als Ort mit über 800 Jahren Geschichte, zählt nicht nur zu den wichtigsten Kulturdenkmälern der Region. Mit der vollständigen Renovation und Wiedereröffnung im Jahre 1983 hat die Kartause Ittingen ihren Platz als Kulturzentrum mit Ausstrahlung in kultureller, spiritueller und kulturgeschichtlicher Hinsicht eingenommen und ist heute wieder eine Begegnungsstätte für Menschen aller Kulturen, Nationen und Religionen.
  • Kloster Hegne - St. Elisabeth – so heißt das sympathische Urlaubs- und Tagungsdomizil der Kreuzschwestern des Klosters Hegne für Ferien- und Seminargäste aus aller Welt. In den letzten beiden Jahren wurde es auf traditionsreichen klostereigenen Mauern neu erbaut. Und seit Juli 2006 haben wir für Sie wieder eröffnet: attraktiver und bequemer, als je zuvor und 3 *** inklusive.

Bodensee-Birnau-1.jpgKlosterkirche Birnau - Die Wallfahrtskirche Birnau gehört zu den Höhepunkten barocker Kirchenbauten in Süddeutschland. Erbaut wurde die Klosterkirche in der Zeit von 1747 bis 1750 von Peter Thumb als Architekt und Baumeister, Stuckateur und Altarbauer Josef Anton Feuchtmayer sowie dem Freskenmaler Gottfried Bernhard Göz. Die Turmhaube stammt von Michael Fink. Die Wallfahrtskirche St. Maria gehört heute zum vorarlbergischen Zisterzienser-Kloster Mehrerau.

Die Barockkirche Birnau erhebt sich weithin sichtbar am Nordufer des Überlinger Sees zwischen Überlingen/Nußdorf und Uhldingen-Mühlhofen

1747 Bau durch berühmte Künstler wie Baumeister Peter Thumb, Bildhauer und Stukkateur Joseph Anton Feuchtmayer und Maler Gottfried Bernhard Goetz
1750 Fertigstellung und Einweihung
1971 wurde die Kirche zur Basilika Minor erhoben

Bodensee-Birnau-2.jpgDer Inneraum ist im klassichen Stil des überschwänglichen Barock gehalten. Engelsgestalt "Honigsschlecker" am Bernhardsaltar (rechts am Übergang zum Chor): Die Engelsgestalt symbolisiert den "Genuß der honigsüßen Worte" des Heiligen Bernhard. Erwerben Sie hier Nachbildungen von Skulpturen von Engeln: www.honigschlecker.de

Die Kirchenvorplatz bietet einen herrlichen Panoramablick über den Bodensee - vom Überlinger See über den Obersee bis hin zu den Schweizer Alpen.

  • Kloster Mehrerau - Das von Benediktinermönchen geführte Kloster am Bodensee galt in der Reformationszeit als Hochburg des Katholizismus. Heute beherbergt das Kloster eine Internatsschule, ein Sanatorium, einen Landwirtschaftsbetrieb und den Klosterkeller.
  • Kloster Salem - Die Schlossanlage und das Münster. Als kulturhistorisches Denkmal ersten Ranges eingebettet in die reizvolle Landschaft des Linzgaus ist Schloss Salem ein Muss für Kunstliebhaber und beliebtes Ziel für alle, die Erholung mit (Wein-) Genuss verbinden wollen. Noch heute vermittelt die weitläufige Anlage ein anschauliches Bild vom Reichtum der ehemaligen Zisterzienserabtei.
  • St. Gallen - Um 612 errichtete Gallus, einer der Begleiter des irischen Wandermönchs Kolumban, im Steinachtal eine Einsiedelei und scharte gleichgesinnte Jünger um sich. Nach seinem Tod blieb sein Grab ein Ort der Verehrung. Ums Jahr 719 trat der Priester Otmar, ein Alemanne, an die Spitze der St.Galler Gemeinschaft. Er baute die geistliche Niederlassung des Gallus zu einem eigentlichen Kloster aus und führte 747 die Benediktsregel ein. Das Kloster St.Gallen wurde im Mittelalter (9. - 11. Jahrhundert) zum bedeutensten Wissenszentrum nördlich der Alpen. Nach über 1000 Jahren wurde die Fürstabtei 1805 aufgehoben. 1897 wurde das Bistum St.Gallen gegründet. Bis heute bildet die barocke Anlage das Herz der Stadt.