Mit einem Fahrschein rund um den Bodensee
Durch drei Länder mit der Tageskarte Euregio Bodensee Freie Fahrt mit dem Nahverkehr rund um den Bodensee bietet die Tageskarte Euregio Bodensee....
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572 Quadratkilometer Wasser - mal sanft gekräuselt, mal von Nebel bedeckt oder in den rötlichen Sonnenuntergang getaucht, das ist der Bodensee. Kl...
Herbert von Karajan - Siegfried Lauterwasser |
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| Aktuelles vom Bodensee |
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© Siegfried Lauterwasser, Überlingen
„Ohne Lauterwasser kann ich meine Probe nicht beginnen“ – dieser Satz Karajans beschreibt prägnant das Verhältnis des Dirigenten zu „seinem“ Fotografen. Zum Teil exklusiv hielt Siegfried Lauterwasser (1913–2000) mit seiner Kamera die Persönlichkeit und das Wirken Herbert von Karajans (1908–1989) fest. 2.Erster Auftrag der Deutschen Grammophon 1962: Aufnahmen mit Sviatoslav Richter 3.Die Berliner Philharmoniker und die Philharmonie Berlin 4.Aufnahmen mit den Berliner Philharmonikern in der Jesus-Christus-Kirche, Berlin 1963 5.Herbert von Karajan, im Frack dirigierend 6.Herbert von Karajan, während Proben dirigierend 7.Porträts von Herbert von Karajan 1952 bis 1989 8.Gestik und Mimik Herbert von Karajans 9.Salzburger Osterfestspiele und Salzburger Festspiele 10.Karajan und die Medien >> 11.Letzte Jahre 12.Siegfried Lauterwasser als Musikfotograf Obwohl sich Karajan durch Fotografen und Blitzlichter gestört fühlte, gelang es Lauterwasser durch seine Sensibilität, Musikalität und hohe Professionalität, den Dirigenten und sein Wirken in Porträt-, Proben- und Bühnenfotografien eindrucksvoll zu zeigen. Lauterwassers Aufnahmen beschreiben eindringlich und einfühlsam die Persönlichkeit und die künstlerische Arbeit Herbert von Karajans – im Moment und in der Entwicklung. Als herausragender Vertreter der von ihm 1949 mitbegründeten revolutionären Gruppe „fotoform“ schuf Siegfried Lauterwasser mit den Mitteln der so genannten „subjektiven fotografie“ Bilder, welche die rein objektive Wiedergabe von Wirklichkeit zugunsten von gestaltenden und deutenden Kunstwerken hinter sich ließen. In ihrem gezielten Einsatz von Licht und Schatten und der radikalen Begrenzung des Bildausschnitts prägen sie bis heute entscheidend das Bild Herbert von Karajans. Die Präsentation im Städtischen Museum Überlingen wird ergänzt durch die WDR-Dokumentation „Das Auge der Musik“ (1990), die in einem eigens eingerichteten Kinoraum zu sehen ist. Kurzinformationen zur AusstellungLaufzeit: 5. April – 31. Oktober 2008 |